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Explore Scientific 8x50 illuminated finder (0620150) vs Omegon 6x30 finder

Acht mal fünfzig beleuchtet oder sechs mal dreißig schlicht?

Ein Sucher ist dazu da, das Objekt ins Feld des Hauptteleskops zu bringen. Mehr Öffnung zeigt schwächere Sterne zum Anpeilen; mehr Vergrößerung verengt das Feld, das er zeigt. Diese beiden liegen auf je einer Seite dieses Tauschs, und einer von ihnen beleuchtet sein Absehen.

Explore Scientific 8×50 beleuchteter Sucher

Explore Scientific 8x50 illuminated finder (0620150)

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Omegon 6×30 Sucher in Schwarz

Omegon 6x30 finder

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Zeile für Zeile

Verglichen anhand von 8x50 illuminated finder (0620150) 6x30 finder
Öffnung 50 mm 30 mm
Vergrößerung 8x 6x
Wahres Gesichtsfeld Das Angebot führt es nicht Als groß beschrieben; es ist keine Zahl veröffentlicht
Bildlage Aufrecht, wie der Hersteller es angibt; weder als gerade noch als gewinkelt beschrieben Geradsichtig
Aufnahme der Halterung Vom Hersteller nicht veröffentlicht. Vom Hersteller nicht veröffentlicht.
Strichplattenbeleuchtung und Augenabstand Austrittspupille 6,25 mm — 50 geteilt durch 8 — mit beleuchtetem Absehen Austrittspupille 5 mm — 30 geteilt durch 6 — mit Fadenkreuz

Ein Haken bedeutet, dass ein Angebot etwas veröffentlicht hat, was das andere nicht veröffentlicht hat, oder eine bessere Zahl genannt hat. Er bedeutet nicht, dass das Produkt besser ist, und die Spalte ist keine Note von irgendetwas: Ein Hersteller, der weniger sagt, verliert hier Zeilen, ohne einen Vergleich zu verlieren. Die beiden Urteile darunter sind der Ort, an dem die Seite entschieden wird.

Welches, und für wen

Für wen: Explore Scientific 8x50 illuminated finder (0620150)

Der, der sich im Dunkeln anpeilen lässt. Ein beleuchtetes Absehen ist vor dunklem Himmel sichtbar, wo ein schlichtes Fadenkreuz verschwindet, und fünfzig Millimeter zeigen Sterne, die ein Dreißiger nicht zeigt. Keines der beiden Angebote veröffentlicht seine Schuhaufnahme, und das ist die Angabe, die darüber entscheidet, ob er sich überhaupt an ein bestimmtes Teleskop anbringen lässt.

Für wen: Omegon 6x30 finder

Das einfachere Gerät, und das weitere. Sechsfach zeigt mehr Himmel als achtfach, was den ersten Schwenk erleichtert, und ein geradsichtiges Gehäuse ist die am wenigsten verwirrende Anordnung für einen Einsteiger. Eine Beleuchtung gibt es nicht, das Fadenkreuz muss also vor dem Himmel gesehen werden, wie er gerade ist.

Was Beobachter zu diesen beiden fragen

Muss ein Sucher beleuchtet sein?

Unter dunklem Himmel praktisch ja: Ein schlichtes Fadenkreuz verschwindet vor dem Hintergrund. Unter Stadthimmel liegt gewöhnlich genug Aufhellung dahinter, um es zu sehen.

Geradsichtig oder im rechten Winkel?

Ein geradsichtiger Sucher zeigt dorthin, wohin er blickt, was sich leichter lernt. Ein Winkelsucher ist weit bequemer, wenn das Teleskop hoch steht, und zeigt gewöhnlich ein auf dem Kopf stehendes oder spiegelverkehrtes Bild, sofern es nicht korrigiert wird.

Warum ist der Schuh das, was man prüfen sollte?

Weil Sucherschuhe nicht einheitlich sind. Keines dieser beiden Angebote benennt das Muster, auf das es passt, und ein Sucher, der sich nicht befestigen lässt, ist gar kein Sucher.

Die vollständigen Testberichte

Jede Zahl, die in den Fließtext dieser Seite geschrieben wurde, stimmte an dem Tag, an dem sie geschrieben wurde. Der Betrag neben jedem Gerät wird beim Laden der Seite beim Händler abgefragt, und es gilt dieser Betrag, nicht der Text.