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SOLOMARK 80900 im Test

Ein 80/900-Refraktor auf einem azimutalen Kopf mit Teilkreisen, geliefert mit zwei Weitwinkelokularen, einem Amiciprisma, einem Telefonadapter und einer Tragetasche.

Das Wesentliche Die langbrennweitige Wahl dieser Gruppe, mit dem Stativ statt des Objektivs als dem zu beobachtenden Teil.

Ein ungewöhnlich langes Verhältnis für die Preisklasse

Achtzig Millimeter Öffnung gegen neunhundert Millimeter Brennweite ergeben f/11,3. Das zählt auf zwei Arten: Einfache Okulare benehmen sich bei langen Verhältnissen besser, und dasselbe Okular gibt hier mehr Vergrößerung als in einem kürzeren Tubus. Der Handel ist der Bildausschnitt — ein weites Sternfeld passt nicht hinein.

Der Kopf hat Teilkreise, was seltener ist, als es klingt

Der Hersteller beschreibt Höhen- und Azimutkreise an der Montierung. Sie machen daraus kein GoTo, und sie machen es möglich, aufzuschreiben, wo etwas stand, und dorthin zurückzukehren, was der Anfang einer Beobachtungsroutine ist.

Was die Zahlen 45× und 90× sind

Es sind 900 geteilt durch 20 und durch 10 — die beiden mitgelieferten Okulare. Sie beschreiben Okulare. Die zwei Zahlen, die dieses Teleskop beschreiben, sind seine Öffnung und seine Brennweite, und sie stehen oben auf dieser Seite.

Der Teil, den das Angebot nicht beschreibt

Die Stativdämpfung. Ein 900-mm-Tubus ist ein Hebel, und wie lange der Anblick nach einer Berührung zittert, entscheidet über die Brauchbarkeit hoher Vergrößerung. Dafür ist keine Zahl veröffentlicht, und diese Seite wird keine schätzen.

Verfügbarkeit

Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 150 € bis 160 €.

Amazon in den USA und in Großbritannien führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.

Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es veröffentlicht und was es verschweigt

Stärken

  • 80 mm sind ein wirklicher Schritt über die 70-mm-Klasse hinaus, die dieses Regal füllt
  • f/11,3 ist lang genug, dass ein einfaches Okular weiterhin gut arbeitet
  • Höhen- und Azimutteilkreise am Kopf machen die Rückkehr zu einer Stellung wiederholbar

Zugeständnisse

  • Ein 900-mm-Tubus auf einem azimutalen Kopf ist lang, und lange Tuben verstärken jedes Wackeln
  • Der Hersteller nennt 45× und 90× aus den zwei Okularen — das sind Okularergebnisse, keine Tubuszahlen
  • Die Tasche fasst den Satz, doch das Angebot gibt keinerlei Dämpfungswert für das Stativ

Technische Daten

Öffnung80 mm (Titel und Aufzählungspunkt stimmen überein)
Brennweite und Öffnungsverhältnis900 mm (aus dem Titel) · f/11.3, der Quotient der beiden Zahlen darüber
LinsenbauartRefraktor, vergütetes Objektiv laut Aufzählungspunkt des Herstellers
GlassorteVom Hersteller nicht veröffentlicht.
OkularauszugVom Hersteller nicht veröffentlicht.
AuszugsrohrVom Hersteller nicht veröffentlicht.
TubusgewichtVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Mitgeliefertes Zubehör20 mm und 10 mm Weitwinkel, laut Hersteller · Amici-Prisma, Handyadapter, Tragetasche
Amazon-ReferenzB0CHR81WJ1 (dieselbe Referenz auf 6 Amazon-Marktplätzen)
EAN0727380311808

Was Beobachter zu diesem Gerät fragen

Sind 80 mm merklich besser als 70 mm?

Es sammelt etwa 30 % mehr Licht, was Arithmetik auf den beiden Öffnungen ist. Ob sich das zeigt, hängt weit mehr vom Himmel und vom Okular ab als vom Unterschied selbst.

Was ändert das Amiciprisma?

Es liefert ein aufrechtes, seitenrichtiges Bild, und das macht den Tagesgebrauch bequem. Für den Himmel zählt die Bildlage nur beim Abgleich mit einer Karte.