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Bresser JUNIOR 70/400 im Test

Ein 70/400-Refraktor, verkauft als erstes Gerät für Kinder ab acht, geliefert im Rucksack mit drei Okularen, einem Zenitspiegel und einer Aufrichtlinse.

Das Wesentliche Ein vollständiger, tragbarer erster Satz, dessen Grenze in seiner Okularaufnahme statt in seiner Optik geschrieben steht.

Was die zwei Zahlen hier bedeuten

Ein 70-mm-Objektiv und eine Brennweite von 400 mm, beide im Titel gedruckt. Die erste entscheidet, wie viel Licht ankommt, die zweite entscheidet, wie eng der Himmel gefasst wird und welche Vergrößerung ein gegebenes Okular erzeugt. Teilt man die zweite durch die erste, ergibt sich f/5,7 — ein kurzes, weites Gerät statt eines Planetengeräts.

Die Aufnahme ist das, was aufzufallen hat

Die Lieferumfangsliste nennt die drei Okulare als 24,5 mm. Das ist die alte enge Hülse, und sie ist die eine Tatsache, die entscheidet, was dieses Teleskop werden kann: Die Okulare, die es verbessern würden, werden in dieser Größe nicht in brauchbarer Zahl gefertigt. Ein auf dieser Aufnahme gekaufter Satz ist ein Satz, der so benutzt wird, wie er geliefert wird.

Was in der Tasche ist

Ein Rucksack, ein 5×24-Sucher, ein Zenitspiegel, eine 1,5×-Aufrichtlinse, ein Stativ und eine Telefonhalterung, alle vom Hersteller aufgeführt. Aufrichtlinse und Zenitspiegel decken zusammen Tag- und Nachtgebrauch ab, und die Telefonhalterung ist für den Mond da.

Für wen er passt

Für ein Kind, das ihn trägt. Der 400-mm-Tubus und der Rucksack sind der Sinn des Entwurfs, und die kurze Brennweite hält den Anblick bei kleiner Vergrößerung weit genug, um auch ohne guten Sucher etwas zu finden.

Verfügbarkeit

Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 63 € bis 87 €.

Amazon in den USA und in Großbritannien führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.

Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es veröffentlicht und was es verschweigt

Stärken

  • Kurzer 400-mm-Tubus auf einem im Rucksack getragenen Stativ — der ganze Satz bewegt sich in einem Gang
  • Drei Okulare und eine Aufrichtlinse liegen bei, sodass der Tagesgebrauch sofort funktioniert
  • Bresser veröffentlicht eine Herstellerreferenz für den Satz, was Ersatzteile nachvollziehbar macht

Zugeständnisse

  • Die Okulare haben die 24,5-mm-Aufnahme, und dafür wird heute fast nichts mehr gefertigt
  • Ein 5×24-Sucher ist von der kleinen Sorte, und er ist der Teil, mit dem Anfänger am meisten ringen
  • Für das Sucherobjektiv wird über die 24 im Namen hinaus keine Öffnung genannt

Technische Daten

Öffnung70 mm (aus dem Titel)
Brennweite und Öffnungsverhältnis400 mm (aus dem Titel) · f/5.7, der Quotient der beiden Zahlen darüber
LinsenbauartRefraktor (Linsenobjektiv)
GlassorteVom Hersteller nicht veröffentlicht.
OkularauszugVom Hersteller nicht veröffentlicht.
AuszugsrohrVom Hersteller nicht veröffentlicht.
TubusgewichtVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Mitgeliefertes Zubehör24,5 mm (0,965 Zoll), in der Lieferumfangsliste angegeben · H20, H12 und H6, alle in 24,5 mm · Rucksack, 5x24-Sucher, Zenitspiegel, 1,5x-Umkehrlinse, Stativ, Handyhalter
Amazon-ReferenzB0CT3D2W6L (dieselbe Referenz auf 6 Amazon-Marktplätzen)
EAN4007922077703

Was Beobachter zu diesem Gerät fragen

Lassen sich später bessere Okulare einsetzen?

Nur innerhalb der 24,5-mm-Aufnahme, und darin liegt die Schwierigkeit. Die Lieferumfangsliste nennt die Okulare als 24,5 mm, und die heutigen Programme sind 31,75 mm und 50,8 mm. Das macht daraus einen Satz, der so benutzt wird, wie er kommt, statt eines, den man aufrüstet.

Was leistet die 1,5×-Aufrichtlinse?

Sie dreht das Bild richtig herum, was für Landschaften zählt und für den Himmel gar nicht. Sie verlängert außerdem den Strahlengang, ändert also, wo der Fokus liegt.