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Czemo LJL-DTWYJ 10-30x50 im Test

Ein 10–30×-Zoom-Monokular an einem 50-mm-Objektiv, IPX7-gedichtet und stickstoffgefüllt, geliefert mit Telefonhalterung und einem Metallstativ.

Das Wesentliche Ein Zoom-Monokular, verkauft mit der Stütze, die es braucht, und mit zwei einander ausschließenden Zahlen für sein Gesichtsfeld.

Der Satz ist der Punkt

Ein 10–30×-Zoom, eine Telefonhalterung und ein Metallstativ mit Schwenkkopf, in einem Karton. Am oberen Ende des Zoombereichs zeigt ein freihändiges Monokular sehr wenig; auf einem Stativ zeigt es, was die Optik liefern kann. Die Stütze mitzuliefern statt sie getrennt zu verkaufen ist hier die vernünftige Entscheidung.

Die Austrittspupille über den Bereich

Fünfzig geteilt durch zehn ergibt fünf Millimeter — die klassische Astronomiezahl. Fünfzig geteilt durch dreißig ergibt 1,7 mm, was dunkel und heikel ist. Das Gerät ist am weiten Ende am besten und zum engen hin zunehmend eingeschränkt.

Zwei Zahlen, die nicht beide wahr sein können

Derselbe Aufzählungspunkt druckt ein „ultraweites Gesichtsfeld“ von 130 m auf 1000 m und einen Winkel von 5,6 Grad. Diese entsprechen etwa 7,4 Grad beziehungsweise etwa 98 m. Beide sind oben wiedergegeben, und keine wird gewählt.

Die Dichtung

IPX7 mit voller Stickstofffüllung, und der Hersteller fügt eine vernünftige Warnung hinzu: es nicht abspülen und nicht untertauchen, um seine Lebensdauer zu verlängern. Dieser Vorbehalt steht seltsam neben einer Eintauchklasse, und er wird hier zitiert, weil der Hersteller ihn schreibt.

Verfügbarkeit

Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 24 € bis 31 €.

Amazon in Großbritannien führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.

Amazon in den USA gab überhaupt nichts zurück; die Kauf-Schaltfläche startet dort eine Suche, statt auf einer leeren Seite zu landen.

Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es veröffentlicht und was es verschweigt

Stärken

  • Ein Stativ liegt bei, und genau das braucht ein 30×-Zoom tatsächlich
  • Bei 10× entspricht die Austrittspupille von 5 mm einem guten Astronomiefernglas
  • Telefonhalterung und Stativ zusammen machen ruhige Telefonfotografie möglich

Zugeständnisse

  • Die beiden veröffentlichten Gesichtsfeldzahlen widersprechen einander
  • Bei 30× fällt die Austrittspupille auf 1,7 mm, und der Anblick verdunkelt sich entsprechend
  • Ein beiliegendes Stativ zu diesem Preis ist ein kleines, und das Angebot nennt keine Höhe

Technische Daten

Öffnung50 mm
Vergrößerung10× bis 30×, veränderlich
Austrittspupille5 mm bei 10×, fallend auf 1,7 mm bei 30×
Wahres GesichtsfeldDas Angebot gibt sowohl „130/1000 m“ als auch „5,6°“ an — diese beiden können nicht beide stimmen
NaheinstellgrenzeVom Hersteller nicht veröffentlicht.
PrismaBAK-4-Prismen mit mehrschichtiger FMC-Vergütung
VergütungenVom Hersteller nicht veröffentlicht.
AbdichtungIPX7, zu 100 % stickstoffgefüllt laut Hersteller
GewichtVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Passung des HandyadaptersVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Mitgeliefertes ZubehörHandyhalter und Metallstativ mit einem Schwenkkopf
Amazon-ReferenzB0BMV2C17V (dieselbe Referenz auf 5 Amazon-Marktplätzen)
EAN0785957653522

Was Beobachter zu diesem Gerät fragen

Welche Gesichtsfeldzahl stimmt?

Keine lässt sich hier bestätigen. Hundertdreißig Meter auf tausend sind etwa 7,4 Grad; dasselbe Angebot druckt auch 5,6 Grad, was rund 98 m wären. Diese Seite gibt beide wieder und entscheidet keine.

Reicht das beiliegende Stativ?

Es ist der Grund, diesen Satz zu kaufen, und weder Höhe noch Tragfähigkeit sind veröffentlicht. Bei 30× verändert selbst eine kleine, stabile Stütze den Anblick mehr als jeder optische Unterschied zwischen Monokularen dieser Klasse.