Ein Okular, viele Vergrößerungen · Datenblatt geprüft
Celestron Zoomokular 8–24 mm (93230) im Vergleich
Das Celestron-Zoomokular 93230 mit 8 bis 24 mm Brennweite in 1,25 Zoll, 40 bis 60 Grad scheinbarem Feld über den Bereich, mehrfach vergüteten Linsenflächen und herunterklappbarer Augenmuschel.
Das Celestron 93230 deckt 8 bis 24 mm stufenlos ab und ersetzt damit drei oder vier feste Okulare. Celestron veröffentlicht das Feld ehrlich: 40 Grad am langen Ende, 60 Grad am kurzen. Alle Linsenflächen sind mehrfach vergütet, die Augenmuschel lässt sich für Brillenträger herunterklappen.
Wo ein Zoom glänzt
Bei Mond und Planeten. Man stellt bei 24 mm ein, sucht das Objekt und dreht dann so weit hinein, wie die Luftruhe es zulässt — ohne Okularwechsel mit kalten Fingern.
Wo es schwächelt
Am langen Ende ist das Feld mit 40 Grad eng. Für Übersicht, Sternhaufen und große Nebel bleibt ein festes 25-mm-Plössl die bessere Wahl.
Verfügbarkeit bei Amazon.de
Am 7. November 2026 verkaufte Amazon das Zoomokular für 126,00 €, mit dem Hinweis „Nur noch 14 auf Lager“.
Die in diesem Text genannten Preise wurden am 7. November 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.
Was es veröffentlicht und was es verschweigt
Stärken
Ein Okular statt drei: 8 bis 24 mm
Feldangabe für beide Enden veröffentlicht
Von Amazon verkauft
Zugeständnisse
Nur 40 Grad Feld bei 24 mm
Rund 126 € — mehr als zwei gute Plössl
Augenabstand nicht angegeben
Technische Daten
Brennweitenbereich
8 bis 24 mm, stufenlos
Scheinbares Feld an beiden Enden
40 Grad bei 24 mm bis 60 Grad bei 8 mm
Augenmuschel
Herunterklappbar, mit und ohne Brille
Steckmaß
1,25 Zoll (31,75 mm)
Vergütungen
Jede Linsenfläche mehrfach vergütet
Amazon-Referenz
B0007UQNV8
EAN
0050234932301
Was Beobachter zu diesem Gerät fragen
Warum nur 40 Grad bei 24 mm?
Zoomokulare haben bauartbedingt am langen Ende ein enges Feld. Für Übersicht und Suche ist ein festes 25-mm-Plössl mit 50 Grad weiter.
Für welche Objekte?
Für Mond und Planeten ideal: man zoomt so weit, wie die Luft es erlaubt. Für große Nebel ist das Feld am langen Ende eng.
Passt es in einen Binokularansatz?
Das Datenblatt nennt binokulare Türme als kompatibel; man bräuchte dann zwei Stück.
Unsere Bewertung
7,2/ 10
Ein ehrliches Zoom, das seine schwächste Zahl (40° am langen Ende) neben seiner stärksten veröffentlicht.
Der Preis bei Amazon.de
Dieses Modell ist bei Amazon.de gelistet, zuletzt zu ≈ 126 €. Gelistet heißt nicht lieferbar: Das Angebot wechselt täglich, den aktuellen Preis zeigt der Kaufkasten.
Angaben geprüft am 7. November 2026.
Für wen dieses Modell gedacht ist
Beobachter, die in kalten Nächten nicht ständig Okulare wechseln wollen
Technische Daten: die Angaben des Herstellers und die Produktseite bei Amazon.de. Preis, Verkäufer und Lieferbarkeit: Amazon.de mit deutscher Lieferadresse, am Tag der letzten Prüfung gelesen. Was keine Quelle veröffentlicht, steht hier als nicht veröffentlicht und wird nicht geschätzt.
Zoomokular 8–24 mm · 1,25 und 2 Zoll · M43-Kameragewinde · 290 g
Das Hyperion-Universal-Zoomokular Mark IV von Baader Planetarium, 8 bis 24 mm, mit teleskopseitigem Anschluss für 1,25 und 2 Zoll, M43-Kameragewinde, Phantom-Group-Mehrschichtvergütung und umfangreichem Zubehör; 290 g.
Am besten geeignet für: Besitzer von 1,25- und 2-Zoll-Auszügen, die auch durchs Okular fotografieren
Zoomokular 7–21 mm · 1,25 Zoll · Aluminium · 168 g
Ein Zoomokular von 7 bis 21 mm in 1,25 Zoll mit Gehäuse aus Aluminiumlegierung und Breitband-Grünfilm-Vergütung, rund 168 g, ohne Feldangabe; derzeit nicht lieferbar.
Am besten geeignet für: Kürzere Brennweiten als ein 8–24-Zoom, ohne Barlowlinse
60/900-Linsenteleskop · azimutale Montierung · 2,5 kg komplett
Ein klassischer 60/900-Refraktor auf azimutaler Montierung mit Alustativ, drei 1,25-Zoll-Okularen, Zenitspiegel, 1,5×-Umkehrlinse und Smartphone-Halter, zusammen 2,5 kg.
Am besten geeignet für: Mond, Doppelsterne und erste Planetenblicke vom Balkon oder aus dem Garten