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FIBONAX NOVA8M im Test

Eine 8-MP-Okularkamera, die in einem 1,25-Zoll-Auszug das Okular ersetzt und Livevideo über USB an einen Rechner überträgt, mit eingesetztem IR-Sperrfilter.

Das Wesentliche Eine tüchtige kleine Planetenkamera, unter den intelligenten Teleskopen abgelegt — am Mond ausgezeichnet und beim Deep-Sky überverkauft.

Was sie schlicht ist

Eine Kamera in einer 1,25-Zoll-Hülse. Das Okular heraus, diese hinein, fokussieren, und der Anblick erscheint auf einem Laptop. Hier gibt es kein Teleskop, keine Montierung und keine Optik jenseits des Sensorfensters; alles hängt von dem Gerät ab, an dem sie sitzt.

Die Aufnahme ist sauber benannt

M28,5 × 0,6 — das Gewinde, nicht bloß das Steckmaß. Es ist das Filtergewinde, das jedes 1,25-Zoll-Okular trägt, und es zu benennen heißt, dass der beiliegende IR-Sperrfilter und jeder andere 1,25-Zoll-Filter mit Zuversicht getauscht werden können.

Wo die Behauptungen die Hardware überholen

Der letzte Aufzählungspunkt des Herstellers schreibt der Kamera zu, Nebel und Galaxien klar einzufangen. Eine kurzbelichtende USB-Kamera dieser Klasse ist an hellen Zielen am besten — Mond, Planeten, Doppelsterne —, wo Tausende schneller Bilder gestapelt werden können. Schwache ausgedehnte Objekte brauchen lange Belichtungen und Kühlung, und beides fehlt.

Die Zahl, die nie auftaucht

Die Pixelgröße. Sie ist die Zahl, die entscheidet, ob eine Kamera zu einer gegebenen Brennweite passt, und ohne sie lässt sich die Abtastung auf dem Papier nicht ermitteln. Die 8 MP und die Bildraten sind veröffentlicht; der Pixelabstand nicht.

Verfügbarkeit

Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 96 € bis 106 €.

Amazon in den USA führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.

Amazon in Großbritannien führt einen Eintrag dazu, ohne dass jemand verkauft.

Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es veröffentlicht und was es verschweigt

Stärken

  • Die UVC-Klasse lässt sie als Webcam erscheinen, und deshalb braucht es keinen Treiber
  • Das Filtergewinde ist als M28,5 × 0,6 benannt statt als bloßes „1,25 Zoll“ belassen
  • Mit 110 g stört sie die Balance eines kleinen Teleskops kaum

Zugeständnisse

  • Sie ist eine Kamera und kein Teleskop, trotz ihres Platzes in diesem Teil des Katalogs
  • Die Behauptung des Herstellers, sie fange Nebel und Galaxien klar ein, passt schlecht zu einem kurzbelichtenden Sensor der Webcam-Klasse
  • Es ist keine Pixelgröße veröffentlicht, und die Pixelgröße entscheidet über die Passung zu einer gegebenen Brennweite

Technische Daten

ÖffnungVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Sensor8 MP, laut Hersteller
PixelgrößeVom Hersteller nicht veröffentlicht.
GesichtsfeldVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Astrometrische BildlösungVom Hersteller nicht veröffentlicht.
NachführungVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Verhalten beim Stapeln1080p mit 60 fps, 4K mit 30 fps, wie der Hersteller sie angibt
BatterielaufzeitVom Hersteller nicht veröffentlicht.
DateiausgabeUSB, UVC-Klasse — kein Treiber nötig laut Hersteller · Windows 10 und 11, macOS 12 und neuer, Linux, wie der Hersteller sie aufzählt
Amazon-ReferenzB0F3BXHZQP (dieselbe Referenz auf 6 Amazon-Marktplätzen)
EAN0704444182307

Was Beobachter zu diesem Gerät fragen

Braucht sie einen Laptop?

Ja. Es gibt keinen Bildschirm und keinen Kartenschacht: Das Bild geht über USB an einen Rechner, auf dem irgendeine UVC-fähige Software läuft. Das ist der Handel für den niedrigen Preis und das geringe Gewicht.

Warum zählt der IR-Sperrfilter?

Siliziumsensoren sehen weit ins Infrarot, wo die meisten Teleskopoptiken nicht im selben Punkt fokussieren. Es wegzuschneiden hält das Bild scharf; der Hersteller schreibt ihm außerdem eine Verringerung der Lichtverschmutzung zu, was eine weit schwächere Behauptung ist.