Die meiste Öffnung pro Euro, und eine Justage, die man hält · der Test
Celestron StarSense Explorer DX 130 (22461) im Test
Ein 130-mm-Newton auf einer manuellen azimutalen Montierung, deren Halterung und App das Sternfeld durch die Telefonkamera lesen und den Beobachter mit Pfeilen auf dem Bildschirm zu einem Ziel führen.
Das Wesentliche Ein herkömmlicher 130-mm-Newton, dessen Wert fast ganz in dem seitlich angeschraubten Auffindsystem steckt.
Was das System tatsächlich tut
Die Halterung hält ein Telefon so, dass seine Kamera denselben Himmelsausschnitt sieht wie das Teleskop. Die App liest das Sternmuster, ermittelt, wohin das Teleskop zeigt, und zeichnet Pfeile zu einem gewählten Ziel. Wird das Fadenkreuz grün, sollte das Objekt im Okular stehen. Der Hersteller beschreibt das als Sternfelderkennung in Echtzeit, und es ist der Grund, dieses Modell statt eines schlichten 130 mm zu kaufen.
Die Optik ist der gewöhnliche Teil
Ein 130-mm-Newton mit vergütetem Spiegel. Das Angebot veröffentlicht die Brennweite nicht, was heißt, dass das Öffnungsverhältnis, die Vergrößerung mit jedem der beiliegenden Okulare und die Austrittspupille sämtlich vom Tubus kommen müssen statt aus der Werbung.
Zwei Okulare und ein Leuchtpunktsucher
Fünfundzwanzig und zehn Millimeter, ein bildaufrichtendes Zenitprisma und ein Leuchtpunktsucher für den Gebrauch ohne Telefon. Der letzte Punkt zählt mehr, als er aussieht: Er heißt, dass ein leerer Akku die App beendet, nicht den Abend.
Der Preis eines hellen Bildschirms
Jeder Blick auf ein Telefon kostet Dunkeladaptation, und die Dunkeladaptation ist es, die schwache Objekte sichtbar macht. Den Bildschirm auf die dunkelste Stufe zu stellen und die App in kurzen Schüben zu benutzen ist die Gewohnheit, die beide Hälften dieses Teleskops am Laufen hält.
Verfügbarkeit
Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 436 € bis 607 €.
Amazon in den USA und in Großbritannien führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.
Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.
Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.
Was es veröffentlicht und was es verschweigt
Stärken
Die App beseitigt das größte Hindernis für einen Anfänger: überhaupt etwas zu finden
Ein Leuchtpunktsucher liegt ebenfalls bei, sodass das Teleskop auch ohne Telefon arbeitet
Feinbewegung auf beiden Achsen macht das Zentrieren bei Vergrößerung zu einer beherrschten Bewegung
Zugeständnisse
Das Angebot nennt nie die Brennweite, sodass daraus auf dem Papier keine Vergrößerung folgt
Die Halterung hängt an einem Telefon, dessen Akku und Bildschirmhelligkeit beide Dunkeladaptation kosten
Manuell azimutal heißt, dass das Ziel aus dem Feld wandert und zurückgeschoben werden muss
Technische Daten
Öffnung
130 mm (aus dem Titel und den Aufzählungspunkten)
Brennweite und Öffnungsverhältnis
Das Angebot führt es nicht
Optische Bauart
Newton-Teleskop, hochreflektierende Beschichtung laut Hersteller
Spiegelbeschichtung
Vom Hersteller nicht veröffentlicht.
Obstruktion durch den Fangspiegel
Vom Hersteller nicht veröffentlicht.
Auszugsart
Vom Hersteller nicht veröffentlicht.
Tubuslänge
Vom Hersteller nicht veröffentlicht.
Zugang zur Justage
Vom Hersteller nicht veröffentlicht.
Mitgelieferte Montierung
Manuell azimutal mit Feintrieb auf beiden Achsen und einer Schiebestange
Mitgeliefertes Zubehör
StarSense-Halterung und -App; der Hersteller gibt iOS- und Android-Verträglichkeit an · 25 mm und 10 mm · Amici-Prisma, Leuchtpunktsucher, Stativ in voller Höhe
Amazon-Referenz
B083JRF1MH (dieselbe Referenz auf 6 Amazon-Marktplätzen)
EAN
0050234224611
Was Beobachter zu diesem Gerät fragen
Führt er von selbst nach?
Nein. Die Montierung ist manuell: Die App weist Sie auf ein Ziel, und Sie halten es mit den Feinbewegungen zentriert. Automatisiert wird das Auffinden, nicht das Nachführen.
Ist das Telefon erforderlich?
Zum Beobachten nicht — ein Leuchtpunktsucher liegt bei. Für die StarSense-Funktion schon, und die ist der Grund, warum die meisten dieses Modell wählen.
Ein 114/500-Newton auf einer parallaktischen Montierung, geliefert mit zwei Okularen, einer 3×-Barlowlinse, einem LED-Leuchtpunktsucher und einem Adapter für die Smartphonekamera.
Am besten geeignet für: Weite, helle Anblicke ausgedehnter Objekte statt Planetenarbeit bei hoher Vergrößerung
Ein 114/1000-Newton auf einer parallaktischen EQ-1-Montierung, geliefert mit vier Okularen, einer 2×-Barlowlinse, einem 5×24-Sucher und einem Mondfilter.
Am besten geeignet für: Mond- und Planetenbeobachtung mit kleinem Budget, bei der die Okulare schon abgedeckt sind
Ein 76/700-Newton auf einer parallaktischen Montierung, geliefert mit drei Okularen, einer Aufrichtlinse, einer 3×-Barlowlinse, einem Mondfilter und einer Smartphonehalterung.
Am besten geeignet für: Ein erstes parallaktisches Teleskop, das leicht genug sein muss, um vollständig aufgebaut bewegt zu werden