Zum Inhalt springen

Omegon N 114/900 EQ-1 im Test

Ein vollständiger 114/900-Newton auf einer parallaktischen EQ-1-Montierung mit Feinbewegung auf beiden Achsen, geliefert mit zwei Okularen, einem 6×30-Sucher und einer 2×-Barlowlinse.

Das Wesentliche Ein solide proportionierter Einsteiger-Newton auf der leichtesten Montierung, die ihn trägt.

Die optische Hälfte

Hundertvierzehn Millimeter bei neunhundert, das ist f/7,9. Dieses Verhältnis ist der Grund, warum sich mit diesem Teleskop gut leben lässt: einfache Okulare arbeiten gut, der Feldrand bleibt vernünftig, und Justagefehler strafen weniger hart als an einem schnellen Spiegel.

Die Montierung ist der Grund für die Einordnung hier

Eine EQ-1 mit Feinbewegung auf beiden Achsen und ein höhenverstellbares Aluminiumstativ. Eingenordet folgt sie dem Himmel mit einer Biegewelle; nicht eingenordet ist sie eine unbequeme azimutale Montierung. Diese Routine zu lernen ist der Preis, und er kostet einen Abend.

Die Vergrößerungen, nachgerechnet

Neunhundert geteilt durch fünfundzwanzig ist sechsunddreißig. Geteilt durch zehn ist neunzig. Beide vom Hersteller genannten Zahlen stimmen, was auf einem Regal, auf dem sie das häufig nicht tun, erwähnenswert ist.

Die Leerstellen im Angebot

Die Tragkraft der Montierung. Diese Zahl würde sagen, wie viel mehr sie tragen könnte — eine Kamera, ein schwereres Okular, ein Leitrohr — und sie fehlt.

Verfügbarkeit

Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 239 € bis 255 €.

Amazon in den USA führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.

Amazon in Großbritannien führt einen Eintrag dazu, ohne dass jemand verkauft.

Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es veröffentlicht und was es verschweigt

Stärken

  • f/7,9 ist nachsichtig gegenüber einfachen Okularen und zeigt wenig Koma
  • Die genannten 36× und 90× folgen genau aus 900 geteilt durch das jeweilige Okular
  • Ein optischer 6×30-Sucher ist ein echter Sucher, kein 5×24-Alibi

Zugeständnisse

  • Die EQ-1 ist die leichteste Montierung der parallaktischen Reihe unter einem 900-mm-Tubus
  • Für die Montierung ist keine Tragkraft veröffentlicht
  • Die Einnordung muss gelernt sein, bevor der Nachführvorteil auftritt

Technische Daten

Angegebene NutzlastIn diesem Angebot nicht vorhanden
Periodischer FehlerVom Hersteller nicht veröffentlicht.
AntriebVom Hersteller nicht veröffentlicht.
SteuerungVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Vorkehrung zur PoljustageVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Mitgeliefertes GegengewichtVom Hersteller nicht veröffentlicht.
StativÄquatoriale EQ-1 mit Feintrieb auf beiden Achsen, auf einem höhenverstellbaren Aluminiumstativ
Schwerstes EinzelstückVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Mitgelieferte OptikNewton-Teleskop, Metalltubus laut Hersteller · 114 mm (Aufzählungspunkt des Herstellers) · 900 mm (Aufzählungspunkt des Herstellers) · f/7.9, der Quotient der beiden Zahlen darüber · 25 mm und 10 mm, vom Hersteller mit 36x und 90x angegeben · 6x30 optisch
Amazon-ReferenzB0017GXJE0 (dieselbe Referenz auf 6 Amazon-Marktplätzen)
EAN4049467112662

Was Beobachter zu diesem Gerät fragen

Reicht die EQ-1 hier?

Sie trägt den Tubus und sie überträgt Schwingungen von jeder Berührung. Die Dämpfungszeit entscheidet über die brauchbare Vergrößerung, und dafür ist keine Zahl veröffentlicht — was festen Untergrund und geduldige Hände zum Teil der Technik macht.

Was bringt Feinbewegung auf beiden Achsen?

Feine Kontrolle in Rektaszension wie in Deklination, über Biegewellen statt durch Schieben am Tubus. Bei 90× ist das der Unterschied zwischen Zentrieren und Hinterherjagen.