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Celestron StarSense Explorer 130 Tabletop (22481) im Test

Ein 130-mm-Parabolnewton auf einer manuellen Tisch-Dobson-Box mit Teflonlagern, geführt von der Sternfelderkennungs-App des Herstellers.

Das Wesentliche Echte Öffnung, ein richtiger Spiegel und ein kluges Auffindsystem auf einer Box, die einen Tisch braucht, um überhaupt zu nützen.

Öffnung ohne Stativ

Ein 130-mm-Parabolhauptspiegel auf einer Tisch-Rockerbox. Das Stativ wegzulassen nimmt Kosten, Gewicht und Schwingung in einem Schritt; es nimmt auch die Höhe, und deshalb zählt der Tisch. Auf etwas Festem in der richtigen Höhe abgestellt, ist das viel Spiegel für den beanspruchten Platz.

Teflonlager, das Dobson-Detail

Der Hersteller nennt Teflon an Höhen- wie Azimutlager. Das ist der Unterschied zwischen einer Box, die dorthin gleitet und stehen bleibt, wohin man sie schiebt, und einer, die ruckt und überschießt — und bei hoher Vergrößerung ist es der Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem ärgerlichen Teleskop.

Der Tubus ist nicht gefangen

Er sitzt in Rohrschellen mit Prismenklemme. Das heißt, die Optik kann später auf eine andere Montierung wechseln, was an einem Tischgerät ungewöhnlich ist und seine Lebensdauer wirklich verlängert.

Das Auffinden und sein Preis

Die StarSense-App weist mit Pfeilen auf dem Bildschirm den Weg. Jeder Blick darauf kostet Dunkeladaptation, sodass ihn so weit wie möglich abzudunkeln zum guten Gebrauch dieses Teleskops gehört — besonders bei den schwachen Objekten, die die App bereitwillig vorschlägt.

Verfügbarkeit

Amazon in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien nannte zum Zeitpunkt dieser Seite 400 € bis 421 €.

Amazon in den USA und in Großbritannien führt den Artikel ebenfalls, in Landeswährung, was die Euro-Spanne oben bewusst ausklammert.

Diese Zahlen sind das, was Keepa am Tag der letzten Aktualisierung dieser Seite meldete. Verfügbarkeit und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 17. September 2026 erhoben. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es veröffentlicht und was es verschweigt

Stärken

  • Ein Parabolspiegel wird bei dieser Öffnung und diesem Preis genannt statt angedeutet
  • Teflonlager auf beiden Achsen sind das Detail, das einen Dobson angenehm zu bewegen macht
  • Der Tubus löst sich mit Schellen und Prismenklemme von der Box und kann auf eine andere Montierung

Zugeständnisse

  • Eine Tischbox braucht einen Tisch, und zwar einen festen in der richtigen Höhe
  • Die Brennweite fehlt im Angebot, sodass sich die Okularwahl nicht auf dem Papier planen lässt
  • Die App kostet jedes Mal Dunkeladaptation, wenn auf den Bildschirm gesehen wird

Technische Daten

Öffnung130 mm (aus dem Titel)
Brennweite und ÖffnungsverhältnisDas Angebot führt es nicht
BasisManueller Tisch-Dobson, Teflonlager in Höhe und Azimut
LagerbauartVom Hersteller nicht veröffentlicht.
TubusbauweiseNewton-Teleskop mit parabolischem Hauptspiegel, vom Hersteller angegeben · Rohrschellen und Prismenklemme, laut Hersteller
Schwerstes EinzelteilVom Hersteller nicht veröffentlicht.
OkularhöheVom Hersteller nicht veröffentlicht.
Amazon-ReferenzB0CBQXHXX3 (dieselbe Referenz auf 6 Amazon-Marktplätzen)
EAN0050234224819

Was Beobachter zu diesem Gerät fragen

Worauf steht er?

Auf allem Festen in etwa sitzender Augenhöhe — einem Gartentisch, einer Mauer, einem eigens gebauten Hocker. Diese Anforderung ist der Preis der Kompaktheit, und sie wird besser vor der ersten klaren Nacht gelöst als während ihr.

Ist die App unverzichtbar?

Sie ist der Grund, dieses Modell zu wählen. Das Teleskop arbeitet auch ohne sie, doch im Angebot ist kein optischer Sucher beschrieben, sodass das Suchen von Hand bedeuten würde, einen hinzuzufügen.