An einem Refraktor oder einem gefalteten Teleskop ist der Zenitspiegel das, was alles über dem Horizont bequem betrachtbar macht. Ein dielektrischer Spiegel liefert die höchste und gleichmäßigste Reflektivität; ein Prisma kann zu einem langsamen Refraktor passen und reagiert empfindlicher auf das Öffnungsverhältnis.
Ein Zenitspiegel ist ein kleines Zubehörteil mit unverhältnismäßig großer Wirkung darauf, ob ein Abend bequem wird.
Warum es ihn gibt
Ohne ihn bringt ein hoch gerichteter Refraktor oder ein gefaltetes Teleskop das Okular bodennah und den Beobachter auf die Knie. Der rechte Winkel setzt es an eine Stelle, die ein Mensch tatsächlich nutzen kann.
Spiegel
Eine dielektrische Vergütung reflektiert einen sehr hohen und sehr gleichmäßigen Anteil über das Spektrum, und die besten Werte in diesem Regal gehören Spiegeln. Wo ein Hersteller eine Reflektivität veröffentlicht, lohnt der Vergleich; eine fehlende Angabe ist selbst eine Antwort.
Prisma
Totalreflexion statt einer Vergütung. Es kann an einem Refraktor mit langem Öffnungsverhältnis etwas besser sein, wo es zudem ein wenig sphärische Aberration ausgleicht, und es reagiert empfindlicher auf das Verhältnis, an dem es benutzt wird.
Das Detail, das Ihre Okulare rettet
Die Klemmung. Ein Kompressionsring hält eine Steckhülse, ohne sie zu verkratzen; eine blanke Rändelschraube zeichnet jedes Okular, das sie hält, dauerhaft und sichtbar.
Die Fragen, die immer wieder kommen
Dreht ein Zenitspiegel das Bild um?
Er liefert ein aufrechtes, links-rechts vertauschtes Bild. Diese Orientierung macht gedruckte Sternkarten verwirrend, bis man sich daran gewöhnt hat, und sie ist normal und kein Fehler.
1,25 Zoll oder 2 Zoll?
Passend zum Okularauszug. Ein 2-Zoll-Zenitspiegel lässt die weiten Felder durch, für die es 2-Zoll-Okulare überhaupt gibt, und die meisten kommen mit einem Adapter für kleinere Steckhülsen — er ist also die flexiblere Wahl, wenn der Auszug ihn aufnimmt.
Zuletzt geprüft 17. September 2026